 |
Sorge für die Sterbenden
Ein wichtiges Werk in christlicher Nächstenliebe
Erste Hilfe bei Unglücksfällen und Rettung des Lebens ist uns selbstverständlich. Denken wir aber auch an die Rettung des Menschen für das ewige Leben?
|
Täglich sterben weltweit über 500.000 Menschen!
Wenn es ums eigene Sterben geht, wünschen sich die meisten Menschen eine vertraute Umgebung, möglichst in der eigenen Familie.
Doch der größte Teil der Bevölkerung stirbt im Krankenhaus, oft sogar sehr einsam. Nicht immer
finden sich Angehörige, die am Sterbebett ausharren und mit dem Schwerkranken beten. Nur noch selten wird ein Priester zum Sterbenden gerufen.
Doch die Sterbestunde ist für Jeden der Augenblick letzter Entscheidung für die Ewigkeit.
"Betet! Betet viel für die Sterbenden!"
bat Papst Pius X. wiederholt in seiner Sterbestunde.
Die heilige Theresia von Lisieux sagte vor ihrem Tode: "Wie begreife ich jetzt, dass viel gebetet werden muss für die Sterbenden!"
Papst Pius XII. sagte: Es ist ein schaudererregendes Geheimnis, dass die Rettung vieler Menschen von unserer Mitwirkung abhängt!"
Papst Johannes XXIII. hat das Werk der Bruderschaft vom Tod des heiligen Josef gesegnet
und es als Ausdruck der christlichen Nächstenliebe empfohlen.
Die Josefs-Bruderschaft
wurde 1913 von Papst Pius X. auf Anregung des seligen Don Guanella in der Kirche des hl. Josef in Rom gegründet, um die ganze Christenheit zum Gebet für die Sterbenden aufzurufen.
Diese Bruderschaft ist bereits über die ganze Erde verbreitet. In ihr geht es vor allem um das Gebet für die Sterbenden.
Nur dieses kleine Gebet ist morgens und abends zu verrichten:
"Hl. Josef, Nährvater Jesu Christi und wahrer Bräutigam der seligsten Jungfrau Maria, bitte für uns und für die Sterbenden dieses Tages / dieser Nacht!"
Unsere Bruderschaft sieht es als ihr Apostolat an, die Gnadenfülle des Kreuzesopfers Christi besonders jenen zuzuwenden, die plötzlich, ohne Sakramente und Beistand eines Priesters oder eines gläubigen Christen sterben.
Eingetragene Mitglieder - lebende und verstorbene - sind hineingenommen in die Gebete und in die heiligen Messen, die von Priestermitgliedern gefeiert werden.
Aufnahmebedingungen: Bruderschaftsgebet
Keine Aufnahme-Gebühren
Keine Mitgliederbeiträge
Keine Vereinsversammlungen
Keine Vereins-Zeitschriften
Unsere Kontaktadressen:
Schwester M. Bernita
Kloster St. Trudpert
79244 Münstertal
Unsere Bankverbindung:
Sparkasse Staufen-Breisach
Kontonummer: 900 1116
BLZ 680 523 28
IBAN DE78 6805 2328 0009 0011 16
SWIFT-BIC: SOLADESISTF
Zur Verbreitung dieser Gebets-Aktion wird die Mithilfe von Priestern, Förderern und Förderinnen herzlich erbeten!